Sie hatten einen Unfall und benötigen nun Hilfe?

Unfallschadenregulierung – wir unterstützen Sie!
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Was versteht man unter Unfallschadenregulierung?

Unter Unfallschadenregulierung ist die grundsätzliche Unfallabwicklung bei einem Verkehrsunfall zu verstehen. Ziel ist es also einen möglichen Schadensersatzanspruch vom Unfallverantwortlichen durchzusetzen.

Zu Schadenspositionen bei einem Unfall, die zu regulieren sind, können gehören:

  • Kosten der Fahrzeugreparatur
  • Schmerzensgeld
  • Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges (bei Totalschaden)
  • Abschlepp-/Entsorgungskosten
  • Abmeldekosten für Unfallfahrzeug, beziehungsweise Anmeldekosten für Neufahrzeug
  • Ersatz der unfallbedingten Wertminderung
  • Mietwagenkosten
  • Versicherungsnachteile
  • Nutzungsausfallentschädigung
  • Verschrottungskosten
  • Sachverständigenkosten
  • Fahrtkosten (Ärzte, Physiotherapie)
  • Verdienstausfall
  • Zinsen

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Was muss man direkt nach einem Unfall beachten?

Als Geschädigter sind Sie zunächst verpflichtet, den Schaden zu beweisen. Daher ist es überaus wichtig, bei der Unfallaufnahme gründlich vorzugehen, da die Versicherungen versuchen werden, die Leistungen auf ein Minimum zu beschränken. Folgende Schritte sollten Sie also nach einem Unfall befolgen:

  • Sammeln Sie direkt nach dem Unfall Beweise (Fotos,  Informationsaustausch)
  • Erstellen Sie einen Unfallbericht und lassen Sie sich danach das Geschehene vom Unfallverursacher schriftlich bestätigen.
  • Informieren Sie einen Sachverständigen, damit dieser die Schadenshöhe feststellt.
  • Beauftragen Sie schließlich einen Verkehrsanwalt, der sich mit der Schadensregulierung auseinandersetzt.

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Was steht Geschädigten nach einem Unfall zu?

Wenn Sie bei einem Verkehrsunfall der Geschädigte sind, stehen Ihnen zum einen die erforderlichen Reparaturkosten oder, im Fall eines Totalschadens, der Wert des Fahrzeuges vor dem Unfall zu. Zum Anderen muss die Wertminderung, den das Fahrzeug trotz Reparatur erleidet, ausgeglichen werden. Sollten Sie einen Mietwagen beanspruchen, bekommen Sie die Kosten zurück, andernfalls steht Ihnen eine Nutzungsausfallentschädigung zu. Im Fall einer unfallbedingten Verletzung steht Ihnen außerdem Schmerzensgeld zu. Der Unfallverursacher hat darüber hinaus – selbst bei einer Teilschuld – die Kosten des Verkehrsanwalts des Geschädigten zu tragen.

Unfallgeschädigte haben oft mehr Rechte und Ansprüche als Ihnen ohne einen Verkehrsanwalt gewährt werden. Daher sollten Sie einen Experten beauftragen, der Ihnen in Ihrem individuellen Fall helfen kann. Lassen Sie sich also im ersten Schritt kostenlos von unseren Partner-Anwälten beraten – unverbindlich und ohne Kostenrisiko.

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