Diesel-Abgasskandal

Finden Sie heraus ob Sie betroffen sind und was Sie tun können!
Dieselautos mit Abschalteinrichtung gelten laut Bundesgerichtshof als mangelhaft
Die Abgabe des betroffenen Fahrzeugs ist nicht verpflichtend aber ratsam
v.a. Fahrzeuge der Hersteller VW, Audi, Porsche, Skoda, Seat, Mercedes-Benz, BMW, Opel mit dem EA189-Motor sind betroffen, aber auch einige andere
anwaltliche Durchsetzung Ihrer Ansprüche mit geringem Aufwand und ohne Kostenrisiko, auch ohne RSV!

Der Diesel-Abgasskandal

Schon seit 2015 werden Diesel-Fahrer von Herstellern wie VW, Audi und Mercedes belogen. Mit Hilfe der sogenannten „Abschalteinrichtung“ werden schon seit Jahren die Schadstoffwerte vieler Diesel-Fahrzeuge geschönt. Diese Einrichtung erkennt, dass sich das Fahrzeug im Prüfmodus befindet und während der Abgasuntersuchung werden vier bis sieben Mal weniger Stickoxide ausgestoßen, als im alltäglichen Straßenverkehr. 

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in Bezug auf die in VW-Diesel-Autos illegal eingebauten Abschalteinrichtungen einen Hinweisbeschluss erklärt. Diese unzulässigen Abschalteinrichtungen werden als Sachmangel gewertet. Der BGH hat damit die Position der betroffenen VW-Fahrer im Dieselskandal gestärkt. In der Vergangenheit wurden bereits einige Erfolge vor Gericht gegen den VW-Konzern erzielt, aber sie Einstufung der Dieselfahrzeuge als Mangelware, macht den Betroffenen den Weg vor Gericht noch leichter.

VW hat in Amerika und in anderen Ländern Milliarden von Dollar in die Hand genommen, um für die Entschädigung ihrer Kunden aufzukommen – jedoch nicht hier in Deutschland. Hier muss jeder selbst aktiv werden, um sich vor Wertverlust und Fahrverboten zu schützen. Die deutschen Gerichte sind der Ansicht, dass die wissentliche Manipulationen strafbar ist. Welche Möglichkeiten Sie als Betroffener haben, erfahren Sie im Folgenden.

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Warum sollte man handeln?

Vom Diesel-Abgasskandal Betroffene haben zwei Möglichkeiten, ihre Ansprüche gegenüber den Autokonzernen und Händlern geltend zu machen – mit Abgabe des Fahrzeugs und ohne.

Wollen Sie Ihr Fahrzeug abgeben, bekommen Sie den Kaufpreis des betroffenen Fahrzeugs zurückersattet und einen Neuwagen. Wollen Sie Ihr Auto lieber behalten, wird Ihnen Schadenersatz gezahlt. 

Unsere spezialisierten Partner empfehlen: Kaufpreis gegen Fahrzeugrückgabe zurückbekommen und Neuwagen erhalten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Die vom Skandal betroffenen Diesel haben gegenüber der Nicht-Betroffenen einen Wertverlust von bis zu 20 % und sind nahezu unverkäuflich. Die Software-Updates führen teilweise zu Motorschäden und Verbrauch und Wartungskosten steigen. 

Auch zum Schutz Ihres Umfelds sollten die betroffenen Dieselfahrzeuge schnellstmöglich aus dem Verkehr gezogen werden. Eine Studie des Norwegischen Meteorologischen Instituts von 2017 besagt z.B., dass die überschüssigen Emissionen der Diesel-Autos zu jährlich 5000 vorzeitigen Todesfällen in Europa führen. https://www.met.no/en/archive/5-000-deaths-anually-from-dieselgate-in-europe Seit dem Urteil des Bundesgerichtshofs im Februar 2018 ist es zur Wahrung der Luftreinheit rechtlich möglich, Diesel-Fahrverbote zu verhängen. In Berlin, Gelsenkirchen, Hamburg, Mainz und Stuttgart gibt es schon geltende Verbote und Beschränkungen und z.B. in Aachen, Bonn, Essen, Frankfurt und Köln wird aktuell darüber verhandelt.

Wenn Sie aber an Ihrem Auto hängen und es nicht hergeben möchten, können Sie immer noch einen Schadensersatz für die Wertminderung von bis zu 10.000€ einfordern.

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Betroffene Fahrzeuge und das Software-Update

Die Liste der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge wächst ständig weiter. War es am Anfang nur VW, vor allem mit dem Motormodell EA189, so sind mittlerweile weitere Hersteller und Modelle hinzugekommen. Unten erhalten Sie einen Überblick über die betroffenen Diesel-Fahrzeuge.

Diesel_Abagsskandal

Die Entdesckung der unrechtmäßig eingebauten Abschalteinrichtung hat VW dazu verpflichtet ein Software-Update zu entwickeln, welches diese Software entfernt.

Es gibt zwei Gründe, die gegen ein Software-Update sprechen. Zum einen könnte es eine mögliche Klage beeinträchtigen und zum anderen gibt es keine Garantie auf die Software-Updates.

Einige Anwälte übernehmen die volle Prozessfinanzierung nur dann, wenn Sie das Update nicht gemacht haben. Das ist insbesondere dann entscheidend, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung (RSV) haben. Die Hersteller geben keine Garantie auf die Updates, allerdings müssen die Autobauer die Unbedenklichkeit der Updates gegenüber dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) nachweisen.

Unsere Vorgehensweise im Diesel-Abgasskandal

Das Verfahren um Ihr Recht geltend zu machen ist relativ simpel. Der Aufwand für Sie ist gering, die Anwälte machen den Großteil. Diese Schritte sind Teil des Verfahrens:

  1. Starten Sie den Prüfungsvorgang anhand des Online-Checks
  2. Übermitteln Sie Ihre Daten sowie eine Kopie Ihres Fahrzeugscheins und Kaufvertrags
  3. Die Anwälte überprüfen Ihre Daten und Ansprüche
  4. Sie werden kontaktiert, um das weitere Vorgehen zu besprechen
  5. Sie bekommen einen Mandatierungs-Fragebogen zugeschickt
  6. Wenn Sie mandatiert haben, nimmt sich ein Anwalt Ihres Falles an und setzt Ihren Anspruch vor Gericht durch

Das Ziel unserer Partnerkanzleien ist es, vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autofahrern die Möglichkeit zu geben, ihre Rechte durchzusetzen – ohne Kostenrisiko. Unserer Meinung nach hat der Abgasskandal den Betroffenen bereits genug finanziellen Schaden zugefügt, weswegen wir keine weiteren Kostenrisiken erzeugen wollen. Die Prüfung Ihrer Ansprüche ist und bleibt komplett kostenlos.

Sollten Sie klagen, trägt Ihre RSV die Kosten. Der Vorteil dabei ist, dass Sie nur für die vereinbarte Selbstbeteiligung aufkommen müssen. Sollten Sie keine RSV haben, sorgen die Anwälte dafür, dass ein Prozesskostenfinanzierer die außergerichtliche Rechtsdurchsetzung ohne Selbstbeteiligung finanziert. Bei einem Erfolgsfall bekommen die Anwälte einen Prozentsatz Ihres Gewinns. Dieser Prozentsatz fällt von Anwalt zu Anwalt unterschiedlich aus, pendelt sich in der Regel aber zwischen 10%-20% ein. Sie gewinnen also so oder so.

Wie Sie sehen, gibt es hieb- und stichfeste Beweise für die Manipulation der Diesel-Autos und somit auch für den Betrug der Fahrer. Sie haben auch nichts zu verlieren, gezahlt haben Sie als Diesel-Besitzer schon und bei einem erfolgreichen Prozess zahlen Sie lediglich eine kleine Summe des Gewinns, den Sie zuvor nicht gehabt hätten, an die Anwälte. Machen Sie den Check und profitieren Sie von Ihrem Recht!

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